Verbesserungen und Nachträge. 375
Doppelung ist bei H. Sachs nicht eben selten und e der richtigeUmlaut.
743. In der letzten Zeile der Anmerkung ist 623 zu lesen.
752. V. 6 und 39 ist natürlich Trient einsilbig zu sprechen,wie es V. 1 gleich geschrieben ist.
758. Vgl. Band 6, 8. 17, Nr. 842 = nr. 3971.
785. V. 5 spat *M 12, sich Vorl. *M 12 schreibt ferner6 zv seim, 7 paids sein, 8 Den, 13 wie, 14 loffen, 15 dada, 25schoben, 26 fraßen, 27 Schawten . schrahen. 28 data . göcke. göcka,29 Gecka, 3V gos, 31 flos, 35 Drang im ans das er in, 36 schray,39 vnierwinden.s
. 819. Quelle: B. Waldis, Esopus 4, 43.
822. V. 21 zu lesen: gefatern, wie die Vorlage schreibt.
824. Zu der Quelle vgl. noch A. L. Stiefel: KochsStudien zur vergl.Littg.il, S. 156 bis 159.
825. V. 16 Hechtleber und karpfenzüng wären auch keineüblen Delikatessen.
830. V. 12 f. Der Sinn dieser Stelle ist zwar klar:wie gewöhnlich beim Pferdehandel wird der Gaul auf alleWeise untersucht und probiert, auch feilscht man viel um ihnund nennt und bietet den Preis. Aber Hans Sachs hat selbstjede dei drei Redaktionen, die wir von ihm haben, andersgestaltet: Abgedruckt ist MG 13; M8 a schreibt er: vonkauffes sumb, M 12 auch getauft (verschrieben für gekauft?)darumb Vnd geret von der sumb.