XXII
Nachträge.
308. Wie auf einem Holzschnitte von 1545 ein Narr aufeinem Schleifsteine abgeschliffen wird (s. Cam. Wendeier:Schnorrs Archiv 7, 331), so wird hier ein Bauer behobelt. Dasleider verlorene Bild, mit den erklärenden Keimen des HansSachs scheint eine Nürnberger Fastnachtsbelustigung darzu-stellen, die der studentischen Deposition nachgebildet war,und die 1618 in dem Kegensbürger Schrein erspiele des SteffanEgl (Bayerns Mundarten, Bd. II, S. 8f.), 1656 im NürnbergerTischlerspiele (Münchner Cod. germ. 3587, Bl. 256) und imHamburger-Fastelabendspiel (Hamburg 1696. Bl. Cl‘) über-einstimmend mit Hans Sachs wiederkehrt. Joh. Bolte. Ygl.auch Bayerns Mundarten. Bd. II, S. 288.
309. Vgl. auch Kirchhof, Wendunmut 1, 360.
311. Vergl. den ersten Teil von Nr. 365.
315. Anm. Z. 4 lies statt 4: 71.
321. Vergl. ,Variarum nationum proprietates 1 : BirlingersAlemannia 12, 190. 15,120. 16, 85.
325. Vergl. Adolf Hau ff en, Caspar Scheidt. Strafsburg1889. S. 89 f.
327. Gedruckt auch bei Nasser, S. 172. Speckdieb alsTeufel auch bei L. Lehemrbe, Volksvertelsels. Lier 1893.Nr. 20. — V. 94 setze ans Ende Punkt.
331. Oesterley zu Gesia Roman. 136. Moulieras, Lesfourberies de Si Djeh’a. Paris 1892. S. 33.
334. Sieh Goedeke, Schwänke des sechzehnten Jahr-hunderts Nr. 2.
335. Sieh den Nachtrag zu Nr. 139.
337. V. 115 Punkt ans Ende; 116 Komma ans Ende.
338. Eine ähnliche Geschichte von gekochten Eiern undErbsen bei H. Pro hie, Kinder- und Volksmärchen 1853.Nr. 74. — II. Pröhle, Märchen für die Jugend 1854. Nr. 56.— Ein Märchen aus Cleve: J. W. Wolfs Zscli. für deutscheMythologie und Sittenkunde. Göttingen 1855. 2, 18. — K.Simrock, Deutsche Märchen 1864. Nr. 26. — E. Wigström,Nyare bidrag tillkännedom om de svenska landsmälen 1884.5, 1, 94.
342. Zwei Meisterlieder der Kolmarer Handschrift, hg.von K. Bartsch. 1862. S. 338 und 604 behandeln denselbenStoff.