Druckschrift 
2 (1894)
Entstehung
Seite
VI
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Vorwort.

nach der Handschrift des Hans Sachs gedruckt, genauwie die Fastnachtspiele: ich habe cg gegeben, aber auchblofs 5 , selbst in gleichen Wörtern, wenn es in derVorlage so stand; ich habe f und § unterschieden nachder Vorlage, endigt nämlich das Bestimmungswortmit dem S-laut, so setzt Hans Sachs nur dann dasSchlufs-s, wenn er das Grundwort nicht mit dem Be-stimmungsworte zusammenschreibt; ich habe zu-sammengesetzte Wörter auseinander drucken lassen, so-bald es Hans Sachs gethan hat; ich habe die Verszahlunter die einzelnen Nummern, wie sie die Handschriftgiebt, drucken lassen, auch wenn sie mit der wirklichenZahl der Reime nicht stimmt; ich habe endlich der Hand-schrift entsprechend drucken lassen u und ü, einmalsogar ö, Nr. 254, 60; sonst immer 6. Ausführlicher geradeüber diese verschiedenen Schreibungen habe ich in demAufsatze: Die Handschriften des Hans Sachs in derNürnberger Festschrift zur Feier des vierhundertjährigenGeburtstages S. 206 bis 208 gesprochen.

Abgewichen von der Vorlage bin ich nur infolgenden fünf Punkten: 1. Da der erste Buchstabe injedem Stücke bei Hans Sachs fehlt, so hätte ich ihnin eckige Klammern setzen müssen, um damit anzuzeigen,dafs er ergänzt ist. Das habe ich ebenso aus typo-graphischen wie aus ästhetischen Gründen unterlassen.2. Die Anfangswörter aller Zeilen sind wie in denDrucken des 16. Jahrhunderts grofs gedruckt worden,während Hans Sachs schwankt. 3. Sämtliche Eigen-namen beginnen mit einem grofsen Buchstaben, was beiHans Sachs nur selten der Fall ist. 4. Das i am Endedes Datums hat H. Sachs gleich wie n innerhalb des