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Sachregister
Schiffe. Verordnung, betr.Verhütung des Znsammen-stoßens ders. auf See I 200.
Schlachthäuser. Interesse fürEinführung III 108.
Schlacht- und Mahlsteuer.Folgen der Aufhebung I!I7.
Schleswig - holsteiuscheFrage. Unterredung Bis-marck's mit dem Abg. Krüger(Haderslebeu) I 73- 76; Po-litik Bismarck's und Haltungder liberalen Partei I 3!li,II 25; Stellung Bismarck'szu dieser Frage i. Z 1849II 3.
Schu lau fsichtsgesetz. Schwie-rigkeiten der Konservativenbei Vorlage dess. I 61, II 179I8l; Opposition des Abg. v.Kleist-Retzom III 241.
Schule. Fehlgriff, daß dies,vom Staat andern Händenüberlassen war II 284.
— s. Volksschule.
Schnllastcn. Notwendigkeit
d. genauen Regelung der Ver-teilung I 310.
Schutz- und Trntzbündnismit Bayern, Württemberg n.Baden II 99.
Schutzzölle. Festhalten derReichsregiernng daran I 228;Zustimmung ' landwirtschaft-licher Kreise II 218; Kampfzwischen Freihändlern u.Schutz-zöllnern im Reichstage II256;Rückkehr zum gemüßigtenSchutzzoll II 275 276; Anlaßzum Uebergang vom Frei-handel zum gemäßigten Schutz-zoll III44.
Schutzzollpolitik. Dies,wird uns bei den Wahlennicht schaden I 208.
— s. Amerika.
Schwaben, s. Württemberger.
Schwarzes Meer. Note Gort-schakow's I 354.
Schwurgerichte für Preßver-gehen. Unnannehmbarkeit d.Beschlusses ans Einführungders. I 117.
Seehandelsgesellschaft.Ges.-Entw., betr. Unterstützungders. I 189.
Seestädte haben an niedrigenZöllen ein Interesse I 156.
Selbstverwaltung der Pro-vinzen II 59 60.
— s. Kreis-Ordnung.
Septennats - Verhandlun-gen s. Militürgesctz. i
Sezession. Gründung derPartei I 194, III 33 ; Zielders. III 35.
Silber. Sistierung der Ver-käufe i. F. des niedrigenKurses I 176.
Sklavenhandel. Besprechungder Vorlage, betr. die Bekäm-pfung dess. in Ostafrika I 296,III 200 201.
S l aven. Stammeseigenschaftders. II 121.
Soireen, parlamentarische.Vorläufer ders. I 3; Entstehung17; Herstellung der Einla-dungsliste I 13; Berichter-stattung I 13-15; Heraus-bildung zum HansparlamentI 15—17; Gelegenheit zurInterpellation des Kanzlers,der Bundesräte und Regie-rnngskommiffare l 27Wich-tigkeit ders. I 34 53; erst-maliges Erscheinen d. Abge-ordneten Windl Horst ans dens.1 170 172 173; Demonstrationdes Ccntrnms l 241—243248; neue Form der Ein-ladungen I 256 258.
— s. Diners, parlamentarische;Frühschoppen, parlamentari-sche.
Sozialdemokratie. Mög-lichkeit der Subvention ders.durch Frankreich 1126; Be-siegung ders. durch Schutz derwirtschaftlich Schwachen undBedrängten 1221; die Kran-kenkassen ein neues Mittel zurOrganisation ders. I 261;bessere Erziehung der Zugendn. s. w. ein wirksames Mittelzur Bekämpfung ders. III 207208; von ders. droht dasHauptunheil III 224.
Soziale Frage. Besprechungders. 1104; Weg zur praktisch-christlichen Lösung ders. I 221;soll nur im Sinne des prak-tischen Christentums behandeltwerden III 83.
Sozialismus. Fortschrittedess. I 94; Grund d. großenAusbreitung in Holstein 1104;Unterredung mit dem Abg.Bamberger, betr. den Kampfgegen den Umsturz III 268.
Sozialistengesetz. ErstmaligeAblehnung I 146; Eintretendes Abg. v. Kleist-Retzow fürdass. III 242; Annahme1146; Verlängerung auf zweiJahre I 257; Ablehnung durchden Reichstag von der Re-
gierung nicht bedauert I 308;Verhandlung wegen deSs. mitParlamentariern im Z. 1878II 265; Vorlage ».Beratungeines umgearbeiteten GesetzesII 278-281 285 289 290292-299; Annahme II 299300; Zweck dess. III 81; Be-sprechung mit v. Helldorff i.I. 1890 III 218; Folgen derAufhebung dess. III22I.
Sozial-politische Gesetz-gebung. Geplante Reformi 130 '>31; Festhalten anders. I 227 234; Mangel anEntgegenkommen im eigenenVaterlandei 243; Hindernissedurch den Reichstag I 247;Zustimmung Windthorst's zurPolitik der Sozialreform 1260bis 263; Fortsetzung ders.unter Kaiser Wilhelm II.II1 199; Aeußernng B.'s überdies. III 219 221. '
Spanien. Verhandlungen, be-treff d. Verzicht auf die Bin-dung des Noggenzolls I 278;Stammeseigenschaft der Spa-nier II 122.
Spener'sche Zeitung. Be-ziehungen Bismarck's'zu ders.II 156.
Spielkartenstempel. Gesetz,betr. dens. II 272; Annahme1147.
Spiritnsstener. Bismarck einGegner ders. 1209.
Sprengstoffe. Ges. gegenden verbrecherischen u. gemein-gefährlichen Verbrauch III l 28.
Staat. Pflichtgefühl des Königsgegen dens. II 124; ders. kannauch mit Erfolg absolut re-giert werden II 124.
Staatsarchive. Grundsätzefür Benutzung ders. i 144.
Staatsminister. Nichtver-nehmbarkcit ders. als Zeugenwährend einer parlamentari-schen Session I 98.
Staats Ministerium, preu-ßisches. Gründe Bismarck'sfür den Rücktritt vom Präsi-dium I 62 64, II 182; Rück-Übernahme dess. I 63, II 229;die gesamte Politik dess. mußder Richtung Bismarck's folgenI 63; Wichtigkeit der Stellungder Untcrstaatssekretäre undVortragenden Räte dess. 1124;Rekonstruktion dess. i. I. 1878I 142; der PartikularismnSfindet in dems. seine stärksteVertretung 1 206; Verhand-