und einer eigenen Regiernng
I 135: Vorlage, betreffend dieStellvertretung für Els.-Lothr.
II 4L; Antrag auf Errichtungeiner selbständigen Regiernngund Bereitwilligkeit zur Ein-setzung einer Statthalterschaft
I 162; Ausarbeitung der Vor-lagen über die Verfassungund Verwaltung 1172; Ein-verständnis der elsässischenBevölkerung damit I 174;Vorlage an den Reichstagund Annahme des Gesetzes1178; Verhältnis der Elsässerzu Deutschland und Frankreichi 216; llmfang der Auswei-sungen 1871 II 152; Vecfas-sungsberatnng II 172 173;Ordnung des staatsrechtlichenVerhältnisses II 216-224,244—251, 261—265; Planeiner Statthalterschaft des je-weiligen Kronprinzen II 298,
III 282; Mißstünde preußischerVerwaltung II 300; Regelungder Verfassung und Verwal-tung II 318—322 zehnjährigesBestehen der Statthalterregie-rnng II 323; Vertretung mitStimmrecht im Bnndesratunmöglich III 27; Els.-Lothr.ist als Glacis für Süddentsch-land erworben III 215.
— s. Grenze, deutsch-lothrin-gische.
Einser Depeschen l28—131.England. FreundschaftlichesVerhältnis zu Deutschland
II 128.
— s. Deutschland.
Engländer. Stannneseigen-
schaft derselben II 121.Entlassungsgesuche Bis-marcks, s. Abschiedsgesuche.Erfnrterilnionsparlament.Teilnahme BiSmarcks II !>bis 11; Erinnerungen andass. 12,4.
Evangelische Kirche, s. Pro-testantische Kirche.Exekntivbeamte, s. Beamte.Expatriiernngsgesetz. An-trag ans Aushebung und An-nahme im Reichstag III 158159.
Ei' portindustrie. Bewegungzur Erlangung von Zollresti-tntionen für dies. III 84—87.
F-
Fabrikgesetzgebung. Inter-pellation Hertling III 82.
Sachregister
Ferrisres, Schloß in Frank-reich. Erlebnis Bismarcksdaselbst I 71.
Finanzen. Günstige Lage ders.ein Hanptmittel zur Befesti-gung deS Reichs I 238.
Finanzminister, preußi-scher. Ders. ist der geboreneReichSkanzler-Amts -Präsident
II 254 258.
Finanzreformgedanken Bis-marchs und Werkzeuge zurAusführung ders. 188; Hin-dernisse durch den ReichstagI 247.
Finanzverwaltung d. Reichsund Preußens muß in eineHand kommen II 254 269270.
Fla ggenzölle. Einführung
anfgegebe» II 331.
Flottenfcst in Kiel II 1l6.
Forstwirtschaft. Unterhaltungüber Gegenstände ders. 1165;Einführung von Holzzöllenzum Schutz ders. notwendigI 175; Unrentabilität für denLandwirt I 254.
Fortbildungsschulen. Ge-setz, betr. Errichtung und Er-haltung ders. in den Pro-vinzen Westprenßen n. PosenI 289.
Fortschrittspartei. Aus-schluß ders. von der Berufungnach Versailles 148; Verhält-nis Bismarcks zu ders. I 86 ;dieselbe ist Bismarck feindlichgesinnt II 208; BekämpfungBismarcks durch dies, bei denWahlen 1881 III 60.
Frankfurt a. M. EinladungBismarcks znni Besuch des5. attgem. deutschen Turn-festes III 31.
Frankfurter Friedensv er-trag. Entstehung deS Art.XI. II 216.
Frankfurter Fürstentag .Erinnerungen an dcns. I 306,
III 214 215.
Frankfurter Kaiser-Depu-tation 1849 I 318.
Frankfurter Parlament.Erinnerungen an dass, i 214.
Frankreich. Vermeidung desKrieges aus Anlaß der Lu-xemburger Frage I 44 45,III 283 — 285; Friedens-verhandlnngen und Grenz-regnlierung i 53; Abtretungder Festung Metz I 55; Rest-verteilung der französischenKriegskontribntion 160; Zu-
319
sammcntreffen BiSmarcks mitNapoleon bei Sedan 160;Erzählung von Abenteuernaus dem Kriege 171; Zn-strnktionsdepesche nach ParisI 76 77; Aufschlüsse über denGang der Friedensverhand-lnngen (Kriegskostenentschädi-gnng) I 77; einem Nevanche-krieg mit F. gegenüber stehenwir gerüstet da 183; F. istunser einziger Feind I 118;Ausgaben zu Bestechungen ic.
I >26; Wert der Meistbegün-stignngskiausel im Friedensver-trage I 206; Listenwahl da-selbst ein Vorteil für die kleri-kale Partei I 222; Mitteilungüber die Verhandlungen zurKapitulation von Paris 1265270—272; Erinnerung an den19. August 1870 I 282; Vor-geschichte des Krieges von1870 I 346-348; Kriegser-klärung 1 348; russische Poli-tik 1870 I 348 354; Festhal-ten Preußens an dem Handels-verträge mit Frankreich vomI. 1862 II 20; diplomatischeVerhandlungen im I. 1867
II 52 53; drohender Konflikt
II 98 118 122 123; Werbungum Badern II 117; Krieg1870/71 I1128 ff; Friedens-Verhandlungen II 140—143;Differenz mit China III 151;bei der Erregbarkeit seinerBevölkerung läßt sich eineGarantie für dauernden Frie-den nicht übernehmen I1I200;Vorschlag eines Bündnissesmit Preußen gegen Oesterreichdurch Napoleon III. i. I. 1857
III 271; Wiederholung desPlanes i. I. 1866 III 272.
— s. Deutschland, Paris.Franzosen. Stammeseigen-schaft ders. II 122.
Frauen-Groschen-Verein.Erlebnis eines Abg. auf demBazar dess. 1890 I31l.Freihandclssystem. Ver-suche der Beschränkung deSs.
I 130; Bekämpfung II 217;Wirkung auf DeutschlandsWohlstand II 218; Abkehrvon der extremen Richtung
II 256 275.
Freizügigkeit. Notwendigkeitder Beseitigung von Nebel-ständen, welche sich aus ders.entwickelt haben 1123; Ver-handlungen wegen eines Ge-setzes über dieselbe I1124.