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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Ich stuendt vnd was gar wol gemuet,Von in ich schon enpfangen ward.

Ze mir herr gieng sand pernhart:

Sage den mein auf edereich:

5 Wer mir dient enzichleich

Mit stät, mit nächten trüncken erd,

Der wirt fir gab von mir gewerd,

Das mans am lessten wol erkent,

Zbay äugen plab, zbo zitrundt hendt,io Ain schbares haüpt, ain trünckne gestalt,

Das schenck Ich aim aus meinem gbalt.Ich verhies vnd schiedt von dann,

Ich fuer da hin, Ich wais nit wann.

Da Ich erb acht gegen dem tag.

15 Den traüm Ich für abntetir sag.

Ich kann ainn zbeifel nicht erbern,

Doch wil ich sein selb auch nit schbern.Wer sein nicht glaübt, der las es sein.

Hs. 42,104 Sich hueb das recht vmb den wein.

20 dar, Ir guet gesellen, an dy vartt

Vnd dint all sand pernhartt!

Vnd wem der Ion von Im gefeit,

Der hat ain nuczen gbin er schneit.

Das rat Ich euch mit treuen da.

25 Von leibnicz frösch redt also.

4. ? erdreich. 9. Zweite hand.begegnet hs. 59, 1 V3 b .

25. Ein dichter von Laydnicz Fröstel