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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Mit den haüpt vber ein panck.

Sy mocht Johannes mit wein so kranck,

Das ainer seinen vatter nicht erkent,

Ynd get dan swencklünt pey der went.

5 Ist da Johannes nicht schülgdig an,

Der selb mit recht ertaillen kann.

Sandt andre wart gefragt dar nach.

Pey fraüen rechten er das vergach:

Man geit Johannes schülten vill,

10 So wais ich ain, ders mercken wil,

Hs. 42,102*> Von den es alles geschiet;

Er sweigt vnd spricht ain wort nicht.

Das ist dort sant pernhart.

Des morgens tuet man die ersten vart,

15 Man hebt mit Im zetrinchen an

Vnd lest den tag dan nit der van;

Den zins hat er versessen lang.

Von wen het er dy recht enpfang?

Er mag sein nimmer haben rest,

20 Er zaig sein prief vor hantfest

Vnd leg den zbain jr scheden ab.

So gefeit dem richter seiner habFür dy wandel aüch ain pfundt,

Das der titels an der stündt.

25 Sand pernhart sach in ann.

Er sprach: mein herr zimermann,

Seit Ir meiner schaden fro,

Zbar Ich genis noch eür tro.

Ob Ich ain pfundt zebandel gib,

30 Das Ich das gespott aus ainm trib,

Man lies mich nicht im himelreich.

Des lachten dy andern all geleich.

Da sprach got gar tügentleich:

dar, Ir herren, lacz Im nicht!

35 Ir solt mirs auß der haut geben.

Ich wil euch der wandel vber heben.

Es ist zefreunten zbischcn eüch.

5. ? schuldig. 6. ? nit. 8. ? fronen. 15. Zweite hand. 37. ? enk.

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