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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Kvnnen sie wol neysen.

An den falschen fursprechen« Kan ich mich wol rechen,

Die geben krum vrteil5 Auff des armen vnheil.

Den reichen stend sie rechtes beyVnd lassen sie der wandel frey.

So der reich hin für gat,

Der arm liiczel hilff hat.io Got spricht aus seinem zorn:

We, das ir ye seyt geborn!

Als ir den armen habt bewart,

Also sey ewr hin fartDen vbeln teuffein gegeben!

15 Ewr sei vnd ewr leben

Müeß ewicklichen sein verlorn,

Daß ir den armen habt verkorn.

Schencken vnd gleyt gewinneSint vbel schelterinne.

20 Dar zu die pforgnerynne

Die werden mir zu gewinne.

Sie können wol schelten,

Daß kan ich in vergelten.

Ein teuffei heißt fugel;

25 Die lugner furt er in ein lugel,

Do sie mit iamer müeßen seinVnd müeßen leyden manick pein.

Hab danck, asterot!

Der nest bistu an dem bot. .

30 Aber mir ist fugel,

Der bringt mir gar die liigner,

Dor yn ist in hart wol.

Sweffel vnd bechs werden sie vol.

Hs. 2,120b Daß ( ewick bech dranck35 Nemen sie zu hab danck.

Do behüt got alle vor

Vnd breng vns in der engel kor!

30, ? wa ist. ? ein fugelaer. ? Fuogel. 31. ? 1. in ein luogel.