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2 (1837)
Entstehung
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Kaisergeschichte.

und machte das Palästinische Syrien und Judäa zur Römi-sche» Provinz, 'letzteres durch das Verdienst seines SvhneöTitus, welchen er bei seiner Abreise nach Italien mit derFührung des jüdischen Kriegs beauftragt batte und den ernach seinem Siege zum kiackectu» praeweio erhob. ') Sowurde diese schon von ihrem ersten Ursprünge au sehr an-sehnliche Stelle noch wichtiger und einflußreicher und dienächste an dem Throne. Ist sie aber auch zu unfern Zeitenzu einem Namen ohne Macht -ch herabgcsunkeu, so habenihm doch nicht wenige in einer Zeit, wo jede Rücksicht aufAmtswürde bei Seite gesetzt wird, wo Bildung neben Un-bildung, Talent neben Unbehülflichkeit zu stehen kommt,durch ihre Bedruckungen Wichtigkeit gegeben, die schlechte-sten Menschen führen ihn und er gewährt unter demDeckmantel der Gctreidebesorgung Gelegenheit zu dielenRäubereien.

'') Dies; war bisher immer ein Römischer Ritter gewesen.

Die ?eaet«eri siraemrio waren mir der bürgerlichen undKricgsgewalt des Römischen Reichs bekleidet, Leibwacheund Palast. Gesepe und Finanzen. Kriegs!,>eere und Pro-vinzen waren ihrer Anssehersorge anvertrant, bis Constan-tin der Gross endlich die Befehlshaber der Leibwache inbürgerliche Obrigkeiten umwandclte. deren Weisheit diehöchste Gesichtspflege und Verwaltung anvertraut war.Münze, Heerstraße». Posten. Getreidcbehaltnisfe. Manu-fakturen. alles, was das öffentliche Wohl angehcn konnte,stand unter Gewalt und Änssicht des Prätvrischen Präfccts,daher hier nur in Vergleichung mit der früher,! Machtdie znaeseoluen ziraclurio ein Name ohne Macht genanntwerden kann.