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A. v. Humboldt's Fragmente einer Geologie und Klimatologie Asiens
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Werst.

Von hier wendet sich der Weg mehr nachSüden.

Von der Quelle Ta'iyatkan Tschunak bis zur Ue-berfahrt am kleinen Flusse Duwantschi, der sich

in die Steppe verliert. 20

Vom Duwantschi bis zum sehr kleinen Berge Koily-

bai-bulat .... . 20

Vom Ko'ilybai-bulat bis zur Quelle A'ina-bulak .. 10

Von der A'ina-bulak- Quelle bis zum Berge Irenety'i 40An der Uebergangsstelle hat der Berg 10 WerstBreite und erstreckt sich 15 Werst zur Rechtenund 80 zur Linken.

Vom Berge Irenety'i bis zur Quelle Tartasch . 10

Hier fängt die weidenlose Steppe an; das Was-ser der Quelle ist bitter.

Von der Yartasch - Quelle bis zur Quelle Kok-

yrum . 20

Von der Kok-yrum-Quelle bis zur Quelle Tausch-

biilak . 20

Von der Tausch - bulak - Quelle bis zur Quelle

Tscheganak ... 40

In einer Entfernung von 8 Werst fliefst linksvom Wege der Tschui-Flufs.

Y~on der Tscheganak-Quelle bis zur Ueberfahrt

am Tschui, die Kysyl yaima heifst. 15

Dieser ziemlich breite Flufs kommt östlich vonden Bergen Ala-tau, und fällt in den Aral-See.

(Das ist ein Irrthum; der Tschui erreicht denAral nicht, sondern verliert sich in den SeeKaban-kulak.) Der Tschui ist links vom Wegeund bildet die Gränze des Gebietes von Koand.

Ein ganz grader Weg führt hier in 6 Tage-reisen zur Stadt Turkestan.

Von der Ueberfahrt Kysyl-yaima bis zum kleinenoder zweiten Tschui, der in den grofsen Tschuifliefst

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