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hn Süden des Theiles der Kette, der Khonggor-adzirgan - oola Iieifst, erheben sich die Berge Kilsighene-oo/a, Baikhonggor - oola, Bjalatu - oola, der mit demItatlu-oola endet. Achtzig Li im Süden dieser letzterenzieht der Thian-schan (das Himmels-Gebirge), der vonWesten kommt, in einer bogenförmigen Linie nach Süd-ost, und durchsetzt die Sandvvüste in einer Erstreckungvon mehr als 1000 Li.
Im Osten der Kette sieht man auch den Berg Khor-khotu-oola, der sich dem Segun Khaldjan-oola anschliefst;dieser letztere erstreckt sich 200 Li nordwärts bis zumKuke - Khararung-oola. Weiter im Süden durchsetzenalle diese Gebirge die Sandsteppe, und schiiefsen sichder Gardjan- Kette (Chinesisch Jn-schan) an, 500 Linordwärts von der Beugung des Hocmg-ho , der hier dasOrdos- Land umgiebt 1 ).
(Die Provinz Tarba- Gatai.)
D as Gebirge Altai liegt nordwestlich von der StadtTarbagatai (Tschngutschak ); es fängt mit dem Berge Bidzidabahn, in dem Kreise Tschin-si-fu oder Bar-kul an,setzt über den Kur tu-dabahn 2 ) und geht in einem Schlan-genzuge fort. Seine östlichen Gipfel sind die erhabenstenund rohesten. Es ist das höchste aller Gebirge der Nord-provinz (die im Norden des Thian-schan oder des Him-mels-Gebirges liegt). Im Osten dieser Kette ist das alteLand der Kalkas, im Westen das der Dzungar. ImJahre 1755 ward ein Mandarin hierher geschickt, um denGeistern dieses Gebirges Opfer zu bringen, und seit die-ser Zeit wird diese Ceremonie alljährlich wiederholt.
') Mao sieht hieraus, dafs die Chinesen, indem sie dem Alta'ieine von Nordwest nach Südost ziehende Richtung geben, ihn sichfast dem Thian-schan anschliefsen lassen, was vollkommen der An-sicht des Herrn v. Humboldt entspricht. (S. oben S. 20.) Kl.
2 ) Dieser Kurtu-dabahn (d. h. der Berg auf dem Schneehaufen)ist 100 Li [ •) nordwestlich vom Gurbi-(labahn, und bildet mit ihmeine Kette. Der Khara-Ertsis ( Khara- d. h. Schwarzer - Jriysch')kommt aus seiner Westseite. Kl.
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