DER ROTHE RITTER MABONAGRIN.
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ein truuc man im dar truoc
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und träne sant Johannes segen.zehant wafent’ sich der degenund bereit’ sieh als er solde,47 e sam er eumitten wolde
mine wart frowen Ênîten
sorgen nie mê so groz:
der regen ir von den ougen floz.
Nü was diu stat des mæres vol:
als ir e habt vernomen,daz ein ritter dar was körnender sich des üz bete getandaz er wôldé bestân
des nniosté gewartender künec Ivreins von Brandigan.ouch’n wolden hinder im niht bestânsine hurgære :
ân’ die trudgen schar,diu heleii) dar üffe gar:wan den was so leide geschehendaz sî des niht enwolden sehen
von al ir herze sêrewas doch ditz ir meistiu notdaz ir enruochte niht der tôt.nû waren die gazzen in der statund diu dach gar besätvon den liuten die des biten
in den boumgarten rît en.
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diu liute westen alle wol
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den in dem boumgarten.
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diu hure bleip liute lære ,
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daz sî beswârte mère,
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"“»geuuiumeu. — c
von bîten, warten. —