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Hs. 2, 3135
Vnd steet eyner an des küniges ratOder er vorn an dem tancze gatVnd er sich nahe beschießen hat,
So ist sein muet an freüden toet.
Ez erfrämvet jn auch kein mtindlin rotNoch vil kleyn der seyten klang,
Wan er hat vil manigen gedanck,
Wie er jn einem wynckel wer,
So jn trücket die bürden swer,
Vnd wie er möcht entrynnen;
Aber eßen, trincken, mynnenMag man baß wieder streben.
Dez mtießt ir mir gewonnen geben.
DEr fiinfft huebe uff vnd tranck.
Wye sere ym die zunge hanck,
Er sprach: ich kan dir nit verweissen,
Daz dein beste freude ist scheißen.
So wil ich dir mit smeichen:
Mein bester lust ist seychen.
Hie von ich nit vil sagen sol.
Wan wir daz alle wißen wol,
Ez sei frauwe oder man,
Wieder steen ym nyeman enkan.
Da von sprich ich aber alz ee:
Ißest du vil, du scheyßest dester me;
Trinck ich vil, ich seych ez auch,
Wan ich zeyhe ez durch den slauch.
Bracht seychen keyn ye jn not,
Ich wenen, daz mir der selbe gestat;
Oder wer sein möge enbern,
Der strauff mein freude! daz leide ich gern.DEr sehste sprach: daz ist war.
Strafft ich dir, so were ich ein tor.
Seychen hat mich dick erfreüwet.
So hat es mich auch dick gegreüwet.
An fremder stat, da ich waz gast,
Da ist seichen ein sweirer last.
37. ? swaerer.