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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Do von wirt jm der schänden hutYnd auch der pittern helle glut,

Seht, dort zu IonIn dem iemerlichen don,

5 Dor jn sie brinnen mußen ewicklichen

Ynd der pein nymmer entwichen.

Sich vmb dich, werlt!

Sich, was got mit dir wol thuen!

Es ist kein sun,

io Gicht man in allen reichen.

Ere muß entwichen

Vnd ruffet alle die biderb an.

Sie clagen reylichen,

Vntrew wil ir an gesigen.

15 Nu weis ich, wo ich ker.

Man siecht dem hund den lewen vor.Das geschieht durch dro.

Got siecht also die werlt,

Die mit mangen Sachen,

20 Die do ginnent swachen.

Vil rnanger swert vff sein eyt,

Des sol kein furst nit lachen.

Hs. 2,147 d Die zeyt nympt abVon tag zu tag.

25 Got, sich, der zürnet sere.

Vns nohet enderistes zeit.

Das kint tregt gein dem vatter neit.Durch gutes geitVil manger leyt.

30 Durch kirnst kein reycher nymmer geyt.

Der singer straffen kilffet nitVnd der pfaffen lere.

Ir mercket vnd spürt es,

Es irret jn dem lande weyt.

35 Sich hebt eyn neyt

Von jungen zu den alten.

Das hat vns behalten

Der kunig noch nabuchodonosor,