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Manig grüne heide, manig bluend BißVon fremden frauwen mangerley,
Yo süssen stumen der wogel gesanck,
Das durch den witen walt her klang.
In dem wollenclichen gebrochtEeit Ich In frouden Eichern getrechtHin vnd her durch den walt zü schouwen.Zu Jungst kam ich In onen ouwen,
Die was zü massen wit vnd groß.
Ich sach wie durch ein ouwen floßEin wasser, das nit wit vmbfingk,
Als ob es von eymen brunen gieng.
Da Ich das sach, Ich wart gedencken,
Ob Ich wirt myn pferd kund getrencken,Vnd Eeit zu berg dem wasser nach.
Zu hant Ich den Eechten sprung sachVar mir her springen vß ornen Eein.
Da hy sach Ich ein hundelin kleinVor mir lauffen her vnd dar.
Des hundes nam Ich eben war.
Da ich niemant by Im sach,
Zü mir selber Ich do sprach,
Was nun der hund betut.
By Im solt Ich finden lutVnd wart mich wundern sere,
Wie er da hin komen were,
Biß das Ich kam In die genehe.
Do beducht mich, wie Ich sehe,
By dem brunen stund ein boum.
Des nam ich vil eben goum.
Ein frauwen bild dar vnder saß,
Der lieb vil schon vmb fangen waßMit bluwen cleydern gar.
Da Ich der zarten wart gewarVnd nyemant me by Ir,
Zü hant wart ich gedencken mir,
Wie Ich mit Besten zü _ Ir kem,
32. ? llp.