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VON DEM MEYGEN.
Mit fliß han Ich betrachtet garVnd sunderlich genummen warDes ganczen Jors ein vnderscheyt,Jeglich zyt mit sunderheitNoch Irem wessen gancz durchsehen.Jedoch heißt mich myn hercz vei’jehen,Das er süssen nitigen wanneMit lust keyn zyt geliehen kund,
So er mit sinen krefften bringt,
Das uß durer erden springtGrünes graß vnd luchte blutVnd dar zü mancher hand güt,
An weiden vnd velden manifalt,
Das der arge winter kalt
Mit siner krafft her schrecket hett.
Das stet dann alles In grüner wetGecleidet durch des meygen schin.
Dar zü hört man die cleyne fegelinIm hohem geschähe mit Irm geschrey,Die auch der wonnenbernd meyVan Irm truren hat herquickt.
Nach truwen stett als daz gesicht.
Daz ye hie vor der winter zwang,
Hat nun des meygen vmbfangSchon enckundden vnd hergecht.
Darzü siecht man nach lust gesagtManige liecht blumen In grünen groß.Gar nach wünsch geziret baßGet berg vnd tal In Richer wonne,