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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Do es am aller keltsten waß.

Der liirt vor hicz auch kaum gen.

Das hab ich schlafend selbz gesehen.

Dar nach det ich ein wunder spehen:

5 Ein ganß die gund an jrern cragen

Wol ächzen zentner eysens dragenYnd vnd trang dest minder nit.

Dar nach sach ich ein rnesser schmit,

Der selbig hat jn jener wochenio Die Stern wol hallp vom himel gestochen.

Das Red ich wal pey meiner trew.

Do kam ein allter pir prewVnd las sie jn ein taschen fachVnd drugz mit jm gen swabach,

15 Wan er siezt ye mit wesen da.

Nun hart ein ding, das gestern gscha!Die dewfel, allz ich han vernumen,

Sint wider all gen himel kumenVnd hant die engel auß gedriben20 Vnd sint sie selber doryn pliben.

Dach hattes gar ein grossen sturm.

Nun hört noch eins von eim Rußwurm!Der liff eins dagz der wellt zu endt,

Vnd e er gar ans ort hin lent,

Hs. 57,63b Do kroch ein ameß gen jm her

Vnd drug wol hundert zentner swerEisen, pley vnd ander stukWol zehen meil auff jrem rukVnd dreib vor jr wol hundert küe.

30 Dar nach an eynem suntag früe

Schluffens all durch ein nadel ör.

Nun ist ye zeit, das ich auff hör;

Dar vm so last euch nit verdrissenEin deine weil jn meym beschlissen!

35 Wan ich hab doch worheit gsprochen

Vnd nichtz gelogen jn firzen wochenMinder, dan allz ein halbe lauß.

Doch wayß ich ein jn disem hauß,