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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Ich reit eins auß spacirenMit guten hunclen fieren,

Do fant ich auff eim wasenGar ein schonen hasen.

Fort reit ich auff der heideGar in einer schonen weide,Da sach ich gen und kerenEin starken willden beren.

Weiter ward ich reiten,

Do fant ich an einer leytenEinen wilden hirssen.

Den selben wolt ich pirsen.

Ich reit noch paß hin daneGar ein wilde pane,

Do fant ich pey einer lindeGar ein schone hinde.

Danoch wolt ich nit lassen,

Ich reyt ein krumme StrassenDo fant jch jn einer leyneEin feistes wildes sweine.

Forter ward ich mich richtenVnd fant vnter einer flehtenEinen allten lvchseVnd ein jungen fuchse.

Darnach ich her wertz keret,

Da wart mir erst vermeretGar ein grosser hauffenSchonez wildez her lauffen.

Dez pracht ich mit mir heimeHasen, pern vnd sweine,