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Wiener hs.
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Div fraw sprah: ez ist mir lieb.
Ir seit aber ain rehter dieb.
Si lie den münich ze bautYnd furt in gen irs vater lant.
Do si den künig an sahen,
Si begunden ser gahen.
Do sy zein tor riten ein,Willkomm, tochter mein,
Sprach der künig übr lank.Wunderleich waz sein gedank.
Er hiez den münih wilkomm sein.Gnad, über herr mein!
•* Der künig sprah der tochter zu:Tochter, waz wil du nu?
War ist komn der herr dein?Awe, lieber vater mein,
Waz mir der münih hat gtan!Mein strigl er mir nam.
Er hat mir in diebleih gnomen.Nu sei wir her für dich komen.Der münch bub auf, wart sagen,bi. 179 c Sein laid ward er klagen,Daz im div fraw het getan.
Do daz der vater wol vernam,
Er sprach: ja, du pöse haut!
Wa von saist dus nit übr law r t,Daz du ain strigl woltest haben?Er begund sei ser slahen.
Do er sey geslug-,
Piz daz man sei von im trug,
Si sprah: liebr vater mein,
Ich wil nu kain strigeleinNimmer nemen, div weil ich leb.Daz dir got geltik geb!
Vnd slach mich nimmerDurh aller frawen er!
Er tet sei in ain kloster do.
Dar inne waz sie also,