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Hs. 58, 25
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Ynd hub sich aus zue lauffenn hynden.
So sie do kumpt für das tlior,
Da die gefanngeun lagenn vor,
Do hub sie sich gar schnei zue lauffenVnd maint ye, sie füud sie ob einem hauffen,Den pfaffenn vnd jr trewe maydt.
Mit dem sie auff die liürd schraytYnd vil auch hin ab ane die schar.
Der herr sprach: nun hab wir es gar.
Nun vahe wir nymer auff die nacht.
Het ich das stelen ee derdacht,
Es htilff mich vmb ein gute kwe.
Jch leüg nit daran, vnd sprech ich: zwu.
Yonn seinem knecht er do begert,
Das er do seß pald auff ein pferdtVnd rit nach jren freündten vnd magten.
Den wolt er do jr schanndt clagenn,
Das er ein soliche Valentin het,
Die an jren eren wer vnstet.
Der knecht kam mit grossem pranngen.
Sein herr der ftirt sie, do sie lagen gefangen.Jne der gruben lagenn sie alle viere,
Drew menschen vnd ein wildes thir.
Er sprach: secht an, Freündt vnd gesellenn!Alle die, die sich vor schänden liüeten wollen,Die sehenn dises laster ann,
Das mein weib hie hat getan!
Nun kumpt es hewt an die sunnen,
Was mein weip hat offt begunnen.
Ynd wer ich nit so gut gewesenn,
Jch het jr doch nit lan genesenn.
Vill lieber wer jch selber todt.
2. ? Do. B sy nun. 5. B funds ob atm. 6. B getrewe. 8. B füel.
9. B nun so hab wirs. 10. B Nun so vachl 11. B stellen ee erdacht.
14. B da. 15. B Dz er pald seß. 16. B magen. 17. B da. 18. B fal-
lentin. 19. B au eren wer so gar. 20. B knecht der. 21. B Vnd furtt
sy da die. 22. B grubenn alle vier. 25. B All die sich. 27. B Wznun mein weib hatt.
ERZÄHLUNGEN. 24