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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Hs. 2, 148c

Liber her, sigt mir me,

Wo han ich zubrochen myn e?

Iliser ist myn man,

Den secht ir alle wol hie stan

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Gesunt vnd starclc bey mir hie.

Trewn, her, den zubrach ich ny

Weder an den glidern noch an dem leyb.Her, was zeyht ir mich vil arms weyb?Der pfaff sprach: ich meyns also nit.

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Als mir das pfarvolck vergicht,

Ir lost euch mynnen die fremde man.

Sie sprach: her, man leucht mich an.

Mich gemynnet ny keiner,

Den ye besunder einer,

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Den ich kant jn wol.

Wie ich das behaben sol

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Mit meynem eyd, das thun ich

Vnd wil es wyder reden sicherlich.

Die red was jm eyn vngemach.

Aus zornigem muet er sprach:

Mit vberiger mynn ir vmb gant,

Des mir die pfar leut bestont.

Sie sprach: wer hat euch das geseyt?

Ich sprich es wol vff myn eyt,

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Das ich ir ny meyn nutdrofft gewann.

Wie mocht ich ir den vberig gehan?

Do begonden die leut lachen

Vnd eyn schimpf dor aus machen

Vnd sprachen zu dem pfarer,

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Das sie jm wol enbrochen wer.

Also behub die fraw ir stat

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Hs. 2,148 d

Nach der pfarr leut rat,

Das sie in der kirchen bleyb,

Das sie nyman dar aus treyp.

Diez hübsch geleß

Hot geticht eyn truchses,

Das man merck da bey,

Wer noch wol geredet sey,

Hs. 2,148 d