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Darumb saltu mich steygen lanAuff den pawm oben hinan,
Das ich fülle vol meinen sack.
Ich gewynn ir, so meynßt ich mag.
5 Er sprach: frawe, so forcht ich mir,
Das ein ander kum zu dir.
Die frawe sprach: des saltu kein sorge han,Du salt here zu dem pawm ganVnd mit den lienden yn greyffen an,io So weistu, ob ein ander man
Zu mir auf den pawm mochte komen.
Der solte auch wol gewynnenLutzei vnd wenig an der fertt,
Er gewinn dann doran streich hertt.
15 Der plint gedacht: ia, du hast war.
Cgm.713 4 ,60 Hs. 59,109 Vnd halft ir auff den pawmen dar.Do sie auff den pawmen kam,
Do -vmbfing der plint den stamVnd loßet da vil eben.
20 Der schuler begund mit der frawn zu streben.
Mit irem schonen stoltzen leybeWolte er nach luste kurtzweyl treybe.
Der plint ruffen do began:
Schut den pawmen flucks oben an,
25 Das etzwas falle herab!
Der schuler was ein rechter knab,
Er begund sich mit der frawen rüttelnVnd die opffell auß der kappen schütteln.
Er sprach, das were recht.
30 Vnser herr vnd auch sein knecht
Sandt Peter gingen bede da für.
Das erhöret der plint geheiir;
Er sprach: wer geht da pey?‘
Wart, das er auch ein fremde sey.
35 Sand Peter sprach: herre meister, lug!
Sichstu nit das grosse vngefug,
Die dem plinten thut das weip?
Cgm.713' 1 , 60 b Ich wolte gern, das sein leip