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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Als ich dir schüldeg were,Behuoden vor den dyngen,

Die mich mohten brengen

Zuo laster vnd zuo schänden.Bistu in fremden landen,

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Ich emvil doch hie heime

Mit eime noch mit keine

Dekeine dynge began,

Der ich Schande möge han.

Des getrmven ich vch wol,

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Sprach er, als ich zuo rehte sol.Doch wil ich vch setzen by,

Do von ich vwer sicher sy,

Vor ungetriuwer meine,

Eine huode kleine

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Ziischen vwer wyszen bein.

Sie sprach: liebe geselle, nein!Laz die rede faren!

Ich wil mich wol bewaren

Vor aller missetede

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Vnd wdl dir halden stede,

Wes ich dir hie veriehen.

Er sprach: ez muoz geschehen.Sit ez anders nit mag sin,

Du wulles den willen din

Bl. 27t

An mir alhie began,

Sprach die frauwe wol getan,

So wil ich ez liden garwe.

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Sinen pinsel vnd sine farweMuoste sie yme reichen.

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Do malet er ir daz Zeichen

Für der schämen düre,

Als vch ist gesaget füre.

Do daz geschehen was,

Daz er ir lamp vnd gras

Hatte dar gestrichen

Harte meisterlichen,

7. ? keime.