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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Hs. 2, 23c25

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13. ?

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Alz ich von jn vernomen han.

Sie waren gesessen uff eynem plan,

Mit kriege waren sie dar geseßen.Vntügent hetten sie sich vermessen.

Daz vntügent hieß billeich,

Dez rümet sich ir iegkleich.

Sye hetten daz für genumenVnd waren über eyn kummen,

Welch vnder jn den Kleinsten ruemAn irem man möcht getuen,

Dye solt den rueme hanVnd den obersten preiß tragen.

Vnd dez gezmeches waren sie alle froe.Ab dem plan zogten sie da.

Heyme kwomen sie gegangen.

Mit listen an gefangenHett ir iegklich iren syenVnd wölt auch haben gewyen,

Wan weihe waz nue die ersteVnder jn, die waz die herest.

Hyldegunt waz ir eine genant.

Sye waz vnder jn wol erkant.

Sye wolt den besten rvem bestanVnd huebe auch zue dem ersten an.Eynes morgens an dem tage,

Da ir man an dem bette lack(Der selbe man hieß knawrVnd waz ein rechter gepawr),

Zue dem bette waz ir gach,

Mit ernste sye ym zue sprach:

Lieber herre her Apt,

Stet uff, wan ez tagt.

Es hat die samenvngenDye metten wol gesungen.

Stet uff! sye zögen alle da here.

Der gepawr sprach: wer?

Sye sprach: daz tuet der pryol

gemeches.

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