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Wenn yr dann her wider reyt,
Wes ich mich dan bedenck in diser zeit,
Das will ich euch dan wissen lan,
Ob ich euch sag ab oder an.
5 Des gab sy im ein vermessen zill.
Er sprach: mir nye kein tag pas geuiel.
Der Ritter zoll von yr vnd trost sich.
Ein ander Ritter kom weidenlichZu der junckfrawen an den tancz.io In daucht, wie al sein frewde wiirdt gancz,
Das er mit yr redhafft wtird.
Er trug gen yr ein swere pürd.
Er sprach: yunckfraw, volget mir!
Eins ich sprechen will zu dir15 Mit gantzen treuen on allen haß.
Sie sprach: ach, was wer das,
Das yr so freuntlichen reden wölt?
Ich erhör euch, ob es mir geuelt.
Er sprach zu der zarten junckfrawen fein:
20 Vnd wolstu mein pule seyn
Albegen in deinem herzen vest,
Mein lieb must ymmer haben vnrestDurch euern willen frw vnd spet.
Sie sprach: herr, seyt yr so stet,
25 Das yr mich traget yn uestem synn,
So thut ein fart gen preussen hin.
Mit clugen Worten sy in von yr schickt.
Darnach sy ein yunger het erplicktBey den frawen an eyner schar.
30 Vnd nam yr gar tugenlichen war.
Dem erschein sy mit gantzem fleis,
2. B mich bedenk in der zeit. 3. dan fehlt B. 5. B ainen vermessentag. 6. B sprach das sey ich vmb nichts mer frag. 7. B schied von. 8. BDer cham ein ritter weidenlich. 10. B wem. 11. B wurd. 12. B trug an
im ein swa;re purd. 13. B volge. 15. B ganzen on. 16. B wer ist das.
18. B verhör. 19. B sprach du zartu junckfraw fein. 20. B woltestu meinpul. 21. B Albegen im herzen. 22. B inöst nimmer haben rest. 23. B deinen.
24. B herr sint ir als. 26. B Ir. 27. B Mit Worten cluog. 28. B heit.
29. B By. B an der. 30. B Er nam ir tugenlichen.