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Cgm. 7l3,87i DIE WEHEN PULLEREY.
Wa rechtu lieb erpawet ainen gartenMit gantzen trmven on liinder warten,
Der sin der macht plind,
5 Ey wie lutzel man der vindt,
Die da lebend in rechten lauff!
Sie steckend mein paner auff,
Das man erkent, das valsch da leit.
Mit herpst craft gar taugen streit,io Es geschac an eyner frawen das,
Die uil bey stech hofen was,
So uol körnen mit solcher acht,
Wer mit ir nicht gereden mocht,
Den daucht, er het sein gelück verspilt.
15 Sie was so gar nach wünsch gepildt
Ynd was der pulschafft ein meisterin,
Ynd durch ir weydenlich beginVersucht sie mancherley heit an yrm leip.
Do was gar offt groß vntrew pey,
20 Wenn sy maint, ym wer gar recht,
So het sy falsch vntrew erspecht.
Nu kom sy zu einem hoff dar,
Mit ir bracht sy ein junckfraw dar,
Die was von gepurt ir rnuni,
1. Dieselbe erzählung steht cgm. 270, 160, was ich liier mit B bezeichne,mit der Überschrift von den dry pülern. 9. Der eingang bis hierher fehlt incgm. 713 und ist hier aus B ergänzt. 11. B py guoten höfen. 12. B komenin guotcr acht. 13. B reden. 14. B sin. 15. B was nach allem w. 18. BVersuch sie manig heit an si. 19. B was oft vntrew py. 20. B want ym.21. B het sein falsch ir trw nerspecht. 22. B Auch choms zu. 24. Dieseund die nächste zeile fehlt B.