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Hs. 2, i
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9.
zwickt
Daz dir der esel luetEynhalp jn dem oer!
Der erlaß mich, due rechter tor,
Deiner spehen sprüch dochYnd laß mich gehörn noch!
Er sprach: ich wil euch sagen(Vnd wil dez nicht gedagen)
Bei der bluemen, die ist gel vnd rot,
Alz sie über recht Staat,
So pleichet ir ir varwe.
Nue mercke, jüngfrauwe garbe,
Bey dem apffel vnd bei der byrn,
Nu mercke, hübsche dyrn!
Der apffel ist sawr vor der zeit,
Er fawlet auch, so er zue lange leit.
Steet er aber biz zue den rechten gezeitenYnd er nicht wil lenger beyten,
So feilet er ab dem bäum da bey,
Vnd mag daz nit anders gesein.
Dez laß mich, edele frauwe, genyeßen!
Man sol dez obs nyessen,
So ez in seiner rechten zeit ist.
Daz merck, jungfrauwe, daz dir Ion crist!
Sye sprach: du tuest alz der diep,
Du lest dar von nicht,
Dem eyn guet ist erspehet,
Der tuet den lew teil vnrecht,
Er geet ym ymmer nach,
Biz ym wirt, dar zue ist ym gach.
Sb Also hastu mir getan.
Ich mag dir leyder nit engan.
Er sprach: du liebes liep mein,
Ich überhebe mich dein.
Wollestu von dem zorn lan,
Den ich dir, liep, han getanMit so kluegen Worten,
Überrichtet heißt schwäbisch der weinstock, wenn nicht gehörig abge-wurde. ? übernehte. 29. ? im ist.