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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
Entstehung
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Hs. 56,14620

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1. Fehlt

Der teuffei sprach: auf meinen ayd,

Alle kirchenpriichel sein in des pabst pan.Dorumb sult jr für die kirchen gan,

Das ich über den altar stan.

Der Ritter sprach: man hat mir zupuß gebenFür mein sündiges leben,

Das ein nacht sol hynnen sein.

Ir kunt mich doch nicht hynauß pringen.

Der teuffei sprach: du hast recht.

Du pist doch des teuffels knecht.

Du wilt gotes clinst sawmen.

Dorumb so mustu den himel rawmen.

Ich sprich das wol mit warheit.

Annder leut wiltu sewmig seinVnd mich an der meß mein.

Der Ritter sprach zu dem priester:

Ich wil in der Capelen seinVmb die puß mein.

Ach, sprach der teuffei, wie ein strenng man,Den nymant vberwinden kan!

Also die anuechtuug ein ennde nam.

Domit Rer helle tag herdrangYnd schein vber piirg vnd lant.

Der Ritter ging altzuhantHeym auf sein vesten hoch.

Sein frawen vant er slaffen nochVnd sein swester in ere.

Er danckt got zu derselben stundt,

Das er plieben was so stetVnd dem teuffei wiederstanden het,

Das er die pusse gehalden het.

Er sagt dem einsidel gute mer,

Wie der Ritter bestanden werDes teuffels anuechtung all.

Das begund dem vater wolgeuall.

Er danckt got von himelreich,

Das er ist so gnadenreich,

eine zeile? 13. Fehlt eine reimzeile? 29. ? was gesnnt.