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Da der künig vnd all sein manOb dem tischen sassen,
Trüncken und assen.
Weiher die fraw an sach,
5 Hört, was dem geschach,
Wie gar der seiner sim vergasVnd west nicht selber, wo er sas!
Dew maidt was edel vnd was lobsam,
Reichew klaid trüegen sy ann10 Von phel vnd von sammeit.
Gar ritterleichen was ir leib,
Sy het ein herleichen ganch.
Ir zephen giengen über dy giirdel lanck.
Sy trüeg preisthückelein,
15 Ir schücheln warn seidenn,
Hs. 42 ,110 b Ir schiicbel warn mit golfl wol diirch laidt,
Ir gürtel was ain part prait,
Darin lag gestainGros vnd clain,
20 In allem dem gepär,
Als es das gestirn war.
Ain peütel an der [der] gürtel was,
Der was grün als das gras,
Genet wol mit gimen;
25 Den trüg dy künigine.
Ir hent ein weisser temneit,
Dar vnder jr wol gestolzer leib;
Ir rock ein rotter siglatt ,
Mit gold maniger hant nat,
30 Mit den golden Spangen,
Dar jn die johant gestain hangenVor den prüsten.
Ir mocht vil wol gelüstenEin iesleichen pider man,
35 Der die trauen solt seclien an.
Mandel, den sich an trüeg,
2. ? den. 6. ? sinne. 9. ? truoc. 14. Es kann auch heißen preischücheleii}.16. Zweite hand. 26. Dritte hand. 36. ? Der mantel, den sie.
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