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Sängers Lohn.1832 .
Kommt Uber dich der Geist mit mächt'gem Rausche»,Entzündet deine Seele sich zum Tone:
Du, Sänger, singest, wie der Bogcl, ohneZn forschen, wer dem Liede werde lauschen.
Du hoffst nur, die du meinest, zu berauschen,
Begehrst nur ihrer Liebe Stolz zum Lohne,
Und reicht die Mitwelt dir die Lorbeerkrone,
Willst du mit Mhrt' und Rose sie vertauschen.
Doch sie dafür, je näher dir, je blinder,
Vergilt's mit häuslichem Verdruß und Hader:Derweil du schreibst, versäumst du Weib und Kinder.
Und achselzuckend fragen die Genossen:
Ob je gemünztes Gold aus deiner AderIn deiner Wirthschaft Kaffe sei geflossen.
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