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Auf dem Schiffe.Schauet dort im strengen NordenJenes Sternes festes Bild,
Solch ein Führer ist uns worden,Ewig ernst und ewig mild.
Auf dem Lande.
Wollt ungleichen Kampf bestehenMit der Elemente Wuth,Rechten mit des Sturmes Wehen,Rechten mit empörter Fluth.
Auf dem Schiffe.
In den Kampf auch freudig ziehenWir wie in die Männerschlacht,Wissen, daß dem Muth verliehenUcber alle Wesen Macht.
Auf hoher See.
Fernher aus geheimem SchreineWinkt ein Schatz so wunderbar,Weiß allein nur, wen er meine,
Und den Ort, wo er bewahrt.
Und wir streben, und wir meinen,Streben, meinen immerdar;Schweifen durch des Lebens WeiteUnd verachten die Gefahr.
Wir begehren nur das Eine,
Wir begehren immerdar;Immerdar auch will's erscheinen,Ach! verschwinden immerdar.