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Nicht so den süßen Blick auf mich gerichtet!
Das Licht der Augen und der Stimme Laut,
Es hat der Tod ja alles schon vernichtet.
Aus deinem hohlen morschen Schädel schautKein solcher Himmel mehr voll Seligkeit;Versunken ist die Welt, der ich vertraut.
Ich habe nur die allgewalt'ge ZeitAuf diesem öden Felsen überragtIn grausenhafter Abgeschiedenheit.
Was, Bilder ihr des Lebens, widersagt
Ihr dem, der schon den Todten angehöret?Zerfließet in das Nichts zurück, es tagt!
Steig' auf, o Sonne, deren Schein beschwöretZur Ruh' den Aufruhr dieser Nachtgenossen,
Und ende du den Kampf, der mich zerstöret.
Sie bricht hervor, und jene sind zerflossen. —
Ich bin mit mir allein und halte wiederDie Kinder meines Hirns in mir verschlossen.
O tragt noch heut', ihr altersstarren Glieder,
Mich dort hinunter, wo die Nester liegen;
Ich lege bald zur letzten Rast euch nieder.Verwehrt ihr, meinem Willen euch zu schmiegen,
Wo machtlos inn're Qualen sich erprobt,
Wird endlich, endlich doch der Hunger siegen.
Es hat der Sturm im Herzen ausgetobt,
Und hier, wo ich gelitten und gerungen,
Hier Hab' ich auszuathmen auch gelobt.
Laß, Herr, durch den ich selber mich bezwungen,
Nicht Schiff und Menschen diesen Stein erreichen,Bevor mein letzter Klagelaut verklungen.
Laß klanglos mich und friedsam hier erbleichen;
Was frommte mir annoch in später Stunde,
Zu wandeln, eine Leiche über Leichen?