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1 (1864)
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Hab' ob manchen ZeichenMutter schon gefragt,

Hat die gute MutterAlles mir gesagt,

Hat mich unterwiesen,

Wie, nach allem Schein,Bald für eine WiegeMuß gesorget sein.

Weißt du nun die Thränen,Die ich weinen kann,Sollst du nicht sie sehen,

Du geliebter Mann;Bleib' an meinem Herzen,Fühle dessen Schlag,

Daß ich fest und festerNur dich drücken mag.

Hier an meinem BetteHat die Wiege Raum,Wo sie still verbergeMeinen holden Traum;Kommen wird der Morgen,Wo der Traum erwacht,Und daraus dein BildnißMir entgegen lacht.

7 .

An meinem Herzen, an meiner Brust,

Du meine Wonne, du meine Lust!

Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück,Ich Hab' es gesagt und nehm'ö nicht zurück.