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3 .
Ich kann's nicht fassen, nicht glauben,Es hat ein Traum mich berückt;
Wie hatt' er doch unter allen
Mich Arme erhöht und beglückt?
Mir war's, er habe gesprochen:
Ich bin auf ewig dein —
Mir war's — ich träume noch immer,Es kann ja nimmer so sein.
O laß im Traume mich sterbenGewieget an seiner Brust,
Den seligsten Tod mich schlürfenIn Thrüuen unendlicher Lust.
4 .
Du Ring an meinem Finger,
Mein goldnes Ringelein,
Ich drücke dich fromm an die Lippen,Dich fromm an das Herze mein.
Ich hatt' ihn ausgeträumet,
Der Kindheit friedlichen Traum,Zch fand allein mich, verlorenIm öden unendlichen Raum.
Du Ring an meinem Finger,
Da hast du mich erst belehrt,
Hast meinein Blick erschlossenDes Lebens unendlichen Werth.