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Reizbarkeit ist blos Ausdruck eines allgemeinen Phäno-mens, und würde, als physische Ursache genommen, zu denverborgenen Qualitäten gehören. Wosern sich die angenom-mene Verbindung zwischen Reizbarkeit und Sauerstoff be.skäliger, so lernt man dadurch ein Naturgesetz mehr kennen,weiches unläugbarer Gewinn ist, aber doch bleibt es immerunerklärt, durch welchen Mechanismus das Oxygen dieLebenskraft verstärke, und die Beweglichkeit der reizbarenFiber vergrößere.
Die Galvanischen Versuche, von welchen der Art. Elerkcricttäc, rhierische (oben S. 269) handlet, schienen an-fänglich unserer Kenntniß von der Ursache der Muskelbewe-gungen große Fortschritte zu versprechen. Nachher ist dasmeiste davon aus Einwirkung äusserer Reize erklärt worden.Inzwischen äuffert doch ein scharfsinniger Experimentator indiesem Fache, Hr. D. pfaff (Fortgesetzte Bemerkungenüber die thierische Elektticität in Grens Journ. d. Phys.B.Vlll. S.gg;), neuern Versuchen zufolge scheine zwischenden Armaturen der Muskeln und Nerven ein Fluidum zucirculiren, das von den Nerven in Berührung mit Metallenhergegeben werde, und in Verbindung mit dem, was manLebensprincip nennt, stehen, vielleicht dieses selbst seyn könne.
N.
aphrha, natürliche, s. Erdharze, Th.ll. S.».Naphtha, künstliche, s. Archer, Th. I. S. 87.
Naturgeschichte.
Zusatz zu Th. Hl- S. Z14. ZiZ.
Herr Bergrath tVidenmann (Von der Notwendig-keit, bey der Haupteintheilung der natürlichen Körper einviertes Naturreich anzunehmen, inCrells chem.Annal. 179z.U-B. 7. St.) erneuert den Vorschlag, den bekannten drey^ Naturreichen noch ein viertes unter dem Namen des arms-i sphärischen, oder der Atmosphärilien, beyzufügen, wo-zu er ausser dem Wärmestoff, Lichrstoff, und den Luftarten,auch noch das Wasser rechnet.
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