E i ii kurzer Blick
auf das
typographische und lithographische Material.
Die grossen zeitersparenden Zeitungsmaschinen. — Die Maschinen mittlererGrösse. — Die Accidenz- und die Tretmascliinen. — Die Hand- und dieCorrecturpressen. — Die Stereotypie. — Die Feuchtapparate. — DieFalzmaschinen. — Die Utensilien. — Die Setzmaschinen. — Die Far-ben. — Die Walzen. — Die lithographische Maschine. — Die Steine.
Mit der in den vorstehenden Abschnitten enthaltenen Darstellungist die Aufgabe eines Berichterstatters über die beiden ersten Sectio-nen der XII. Gruppe erfüllt und der Bericht eigentlich zu Ende.
In den einleitenden Worten wurde bereits erwähnt, dass ein sol-cher Bericht aus mehreren Gründen nicht ein Gesammtbild der Leistun-gen der graphischen Künste und der damit verwandten Gewerbe aufder Weltausstellung in Wien zu geben im Stande sei. Ganz abgesehendavon, dass die so eng mit den graphischen Künsten in Verbindungstehende Papierfabrikation, Papierindustrie und Buchbinderkunst einebesondere Gruppe, die XI., bildete, demgemäss Gegenstand einer beson-deren Berichterstattung ist, war das für den Betrieb nothwendige Ma-terial, Maschinen, Utensilien, Farben u. s. w. in verschiedene Gruppenverstreut, so dass die Ausüber der Pressgewerbe die betreffenden Artikelin den Specialberichten leicht übersehen werden, selbst wenn der jedes-malige Berichterstatter den einzelnen Gegenständen alle Aufmerksam-keit gewidmet hat, was bei der überwältigenden Masse kaum in allenFällen verlangt werden kann.
Um nun den, in der Wirklichkeit nicht zu erzielenden Ge-sammtüberblick von Allem, was in das Bereich graphischer Künste ge-hört, wenigstens auf dem Papier durch die beiden Berichte über die
XI. und XII. Gruppe zu ermöglichen, hat der Berichterstatter über die
XII. Gruppe in Uebereinstimmung mit der Ansicht des Chefredacteure
Wiener Weltausstellung. I. 4.5