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2 (1785)
Entstehung
Seite
18
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178 Ueher die-.Einsamkeit.

-Wahcheir. -als- Weisheit, gesagt r MDeiehtten,die meistens ein einsames. Heben führen,- oder füh-ren ' müssen, und die selten, einen Heyen Geisthaben, könne man nicht.di^ Munterkeit, erwarten,nicht die feinen Sitten, nicht die Theilnehmnng^an atlem waö vorgehr, «eie vo» Personen, die in-der, grösscrn Welt leben, und an allen gcstllschaft--lichen Vergnügungen und Lustbarkeiten hangen,j Darum war es grausam, daß mau am Hofe derKönigin» Christin» von Schweden über die ent-setzliche Verlegenheit von Meibom und Naudelachte, alö die Königin» dem einen der über dieTanzkunst der Alten geschrieben hatte, öffentlich,vor ihrem ganzen Hofe sagte, er möchte doch einwenig tanzen; und dem andern, der über dieSlngknnst der Alte» geschrieben hatte, er möch-te doch ein wenig singen.

Es war grausam daß die Franzosen über dengrossen Mathematiker Nicole lachten, als ihn ei-ne Dame in Paris wegen seiner grossen Kennt--niß von krummen Linien zum Essen bat. Der

gute