lieber die Einsamkeit.
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pe eine Art von Republik errichtet haben, durchdie so schreckliche Uebel in die Welt gekommensind. Aber auch die Einsamen unter den philoso-phischen Heiden gierigen, oft wegen der ÜbelnBeherrschung ihrer Lander, in die Einsamkeit.'
Die Griechischen Philosophen lebten unterBolkSherrschaft, oder unter Tyrannen. Bepdesist ein 'Unglück , aber gewöhnlich wirket ein viel-köpfiges Ungeheuer noch viel mehr Böses als eineinkdpfigeß. Volksherrschaft war immer vermessenund übereilt, schwindlich und unbeständig; im-mer ward die blinde Menge hintergange» durchlistige Betrüger. Jeder demokratische Staat istdarum, seiner inner» Natur nach, immer despo-tisch, wie alle wissen die aus alter und neuerZeit solche Staaten kennen und ihre Galgen undihre Märtyrer.
Ans Abscheu für solche Regierungen verließendarum die alten Philosophen oft die Städte.Eie. suchten Wahrheiten der Stille, und waren
da