Ueber die Einsamkeit.
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»vß, so lebte er herrlich. Er setzte sich der här-teste» Kalte aus, war kaum nvthdürftig beklei-det, brachte ganze Nächte ohne Schlaf zu, oderschlief auf der E»de, verrichtete dabey die schwer-sten körperlichen Arbeiten, und gab seine Gesetzeeiner grossen Einsicdlercolonie an den Ufern desschwarzen Meeres. Eine so gewaltige Anstren-gung stürzte ihn aber auch nicht nur in häufigeKrankheiten, sondern machte ihn auch überhauptso kränklich, daß man ihn, wie Gregorius vonNazianzns sagt, stets für einen Sterbenden hal-ten konnte. Dicß mag auch eine Hauptursachegewesen seyn, warum Basilius das einsame Le-ben mit dem gesellschaftlichen näher vereinigt ha-ben wollte, weil er wohl sah, wie vernunftlossolche selbstgewählte Qualen sind, und wie bit-ter es für schwächliche und gefühlvolle Körperseyn mußte, diesen geistlichen Soldatenstand aus-zuhalten. Basilius zeigt auch deswegen in sei-nen Mönchsregeln sehr klüglich, daß es denMönchen erlaubt sey, sich der Arzuepkunst als
eines