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1 (1785)
Entstehung
Seite
116
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Ucbtt die Einsamkeit.

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gewisses die mit ihren Reichthümcrn sich selbst inKlöstern begruben; durch ihre Erniedrigung undihr Geld erlangten sic gedoppelt die Fürbitte derMönche, dieser Gesalbten des Herrn und des Rö-mischen Stuhls.

So erbärmlich wurden die Menschen in vielem .Jahrhunderten durch Religionswahn geleitet; aberverachten kann man sie deswegen nicht, weilWahn den grossen Haufen immer allenthalben undin Allem leitet.

Eben so andächtig und eben so fromm als inder christcatholischen Kirche wäre mau in Japan,wenn die Menge von gottesdienstlichen Personen,Einsamen, und Klöstern Andacht bewiesen. Aberdas Verhalten der Japanischen Mönche und Ere-miten zeigt, daß man auch zuweilen alte Sündenabwäscht, um neue wieder zu begehen.

Auf dem Wege von Meaco nach Jedo sicherman auf einem einzigen Berge nicht weniger alsdreitausend Tempel. In Meaco selbst zählte man,

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