Drittes Capitel. 4y
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Ä r» gleichem Kreise wieder Herumzittreiben , und da-^ ^ bey immer zu posaunen: so und nicht anders muß^ eS seyn, so ists hergebracht, und so blribtö.
Abwechslung ist ei» Bedürfniß bey allen Ge-schäften, allen Vergnügungen und jeder Freudedes Lebens. Alles Angenehme höret durch allzu-laugen Genuß auf, angenehm zu seyn. Wir er-v m matten zuletzt bey jeder Leidenschaft. Sind wir
m Ä der Einsamkeit müde, so erhohlen wir uns im Um-
cmiß gang. Sind wir der Welt müde, so macht unsLeim nichts mehr glücklich als Einsamkeit. Pascal waräußerst geschäftig, und nennt doch den Trieb zur«!>t! Ruhe einen Ueberbleibsel der ursprünglichen Er»litckii habenheit des Menschen, und sagt, unser wah-llui le res Glück bestehe in Ruhe.
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Ruhe ist der Wunsch des Weisen unter Pflichts-zwang und Dienstbarkeit, und mitten im größtenWeltgetümmel. Im kleinsten (*) und im größten
Wir-
(*) Kaiser Joseph fragte vor einigen Jahren in Böh-men unfern berühmten hannöverischen Fußgänger,
den
I. Theil.
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