Druckschrift 
1 (1785)
Entstehung
Seite
XVII
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wäre, als Thaksachen, Beobachtung, undGeschichte.

Ein Arzt denkt aber auch nichts Arges,bey manchem Worte, das kein anderer Menschin guter Gesellschaft «uSsprichk. Manchesmuß man darum dem Arzre verzeihen,, dergewohnt ist, den Menschen von allen Seitenauszuspähen, Alles zu Hülfe zu nehmen wasjede Falte seiner Natur entwickelt, nichts vor-beyzugehen von dem was die Seele mit demKörper gemein hat, und was dieser in dieSeele wirket. Ich mußte von ganz alisseror^deutlichen Menschen reden, von Menschen au§einer ganz andern Welt. So machte ich.Natürlicher Weise, auch manche Beobachtung,die nicht immer eine ehrbare Einkleidung lei»'det. Manche Erzählung mußte ich wagen,die das feine moralische Gepräze der gutenb Com