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weg aus einem grossen Kreise Hungriger dieSie gespeiset und Nackter die Sie gekleidethatten; weg aus einem Hause, das Sie sicheben mit so vieler Liebe neu einrichteten; wegaus jenen Zimmern, wo Sie sich jede stilleGlückseligkeit des Lebens, jeden süssen Friedender Seele versprachen, beym Anblick der schö-nen Gegend um Hannover, und der Bergsdort die Sie mir so oft gezeiger; weg vonAllem, um an der äußersten ««besuchtestenGrenze unsers Landes, in einer stillen undkleinen Stadt, die Sie nicht kannten und niezu kennen verlangten, willig und gelassen derWelt zu entsagen, damit Ihr Gemahl wiedeeFreude finde an der Welt und am Leben»
Halbtodt nahm ich die weggeworfene Federnach Ihrem, den ein und zwanzigsten Septem-ber 1781, erfolgten Abs^ied aus Hannover
wieder