reichsten Freundschaft, und der scharfsichtig«stcn Kunst fand. Sie gaben mir. so oft diePfeile des Neides den Aufgelebten wieder zuBoden schoßen, immer wieder neuen Muchund neue Thätigkeit. Sie schärften das ab«gestumpfte Gefühl des Halberstorbenen, undrieffen mich immer wieder zu den Menschenzurück, unter denen ich zwar nie aufgehörethatte in meinem Berufe wirksam zu seyn,aber unter denen ich auch weiter fast aunichts Theil nahm.
Ihr Geist, ihre Freude über jede eifrigeAnstrengung zu irgend einem edeln und gros-sen Zwecke, ihre unübertrcfliche Fähigkeit basWahre und Beste in jedem Vorfälle des Le-bens zu sehen, ihre Freundschaft wie keineist, hätten jeden muntern Jüngling zu einemgrossen Manne gemacht. Aber munter war icha 4 nicht,