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kohlung oder Verbrennung der Hvlzsubstanz vor sich geigangen scyn, so daß ihr Gewebe dabei unverändert blieb,und der eigene Kaligehalt derselben auflösend auf umge-bende Kieselerde gewirkt haben, die Siliziumsäure aberaus ihrer kalischen Auflösung durch die Zersetzung, wel-che die Salze des Holzes hervorbrachten, ausgeschiedenund die auflöslichen Salze ausgespült worden seyn? —Ich werde nun zur Untersuchung des asbesiartigen Holz-vpals übergehen.
L. 20 Gran des zerriebenen Minerals wurden eineStunde lang in einem Platintiegelchen geglühet. Sieerlitten einen Verlust von 1,25 Gran, welche ich in 100Theilcn des Minerals als 0,125 Wasser in Rechnunggebracht habe.
L. 5c> Gran des fein gepülverten Hvlzopals wur-den mit einer halben Unze Hydrochlorsaure gekocht; dieFlüssigkeit in einen Cylinder zum Absetzen des Unlösli-chen hingestellt und hell abgegossen, letzterer ausgewa-schen auf einem Filter gesammelt, getrocknet und geglü-het. Dieser Rückstand wog 46,5 Gran und verhielt sichwie Siliziumsäure.
E. Aus der hydrochlorsaure» Flüssigkeit aus L. fällteAmmouiumlösung bräunliche Flocke», welche i» GranA lumi »iumoryd und nahe Gran E i se nvryd ulzerlegt wurden.
L. Die ammonialische Flüssigkeit aus v. wurdedurch hydrochlorsaures Kalziumoryd gar nicht getrübt,enthielt mithin keine Phosphorsäure.
Die Salzlösung aus L. wurde übcrsäuert undetwas hydrochlorsaures Bariumoryd derselbe» hinzugefügt.Es erschien nach einiger Zeit eine Trübung, welche aberso gering war, daß der dieselbe verursachende Stoff sich