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1 (1822)
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de» wurde,*) und das mir der Baron von Hüpsch

gegeben hat; es bcsiudet sich auch eins davon im Mu-seum."

,,Man findet dasselbe auch zu Telkobauya inOber-Ungarn. Der Baron von Born in seinemcntnloezeie inetliocUcjue et rni;on»e ein In collectlon,ie sslgeieinoiselle Llfionore <!e lin-ib, tonie leer., zi.fl97 beschreibt dasselbe solgcndermaffen:Versteinertes

Holz, weiß, anfgelöst in meisten sehr dünnen zerbrechliche»(kr agiles) Fasern, welche sich wie beim Amianth vs» einan-der trennen lassen. ')- Poiret hat auch Achnliches beiSvisjsons gefunden." So weitFauja s-S aint-Fonv>

*) Slicldorf, östlich gleich hinter dem S i eb eng lbirgegelegen, ist nicht sehr von dem jetzigen Fundort, bei Obe r«kassel, entfernt.

') Auch von Voikh in seinem interessanten AufsatzeBe-denklichkeiten über die mineralische Holzkohle" (von Mo ll'sneue Jahrb. der Berg - und Hüttenkunde I. S. 170) sagtvon diesem Vorkommen:Der Holzoxal aus den Karpa-then ist, wenn man ihn in seinem vormaligen vegetabili-schen Umfange erhält, zuweilen noch mit seiner, >

nur anders gefärbten Rinde, bekleidet; ausserdem aberöfter auf der Oberfläche nach seiner ganzen ränge ziemlichdick mit feinen atzbestähnlichen Fasern bedeckt, die tiefer-d gegen Innen mehr dem Skrahligcn stch nähern. Seltenerfindet man jenes fein- oder zarkfaserige Gewebe zugleichoder nur an dem Ende eines Stückes streifen - oderparthicenweise quer durch die Jahresring! eingcdrungen,

«der gar durch die ganze Masse verbreitet. . . . Die Fa-sern des Holzopals haben, so weit ich dieses Mineral ken-ne, immer eine lichte Farbe, die bald die milch - bald dieröthlich > gelblich - oder gräulichweißc, bald die lichte rauch-

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