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gen Grauwackenlagern, 5 streichend und 20—35Grade gegen 80. fallend.
Dicht an dem Eisenhüttenwerke Zweifallshammerstreicht «io Gang ,'m rechten Vachufer durch, den di«Alte» mir Bvrtheil auf Blei genutzt zu haben scheinen,da sie Kunstgräben in Felsen geführt und Radstuben ge-brochen haben. In den Halden liegt noch viel Bleiglanz.
Der Bach ergießt sich in die Ruhr, wo da« jün-gere Sandsteingcbilde anstößk. Ob die einzelnen Par-tien weißgelben feinen und mürben Sandsteins, die sichbei Langenbruch, beiLiversbach, Gymnich, unddie bedeutendsten von alle», der Bleiberg von Me<chernich bis Roggeudorf, zum Luadersandsteine ge-hören, mag einstweilen nur als eine Wahrscheinlichkeitangegeben werden. Die dahin führenden Beobachtun-gen sind die Lüstern Kennzeichen, die Abwechselung miteinzelnen, großkieseligen Konglomeratlagern, das Aufsi-tzen auf buntem Sandsteine, wenigstens in der Umgegendder Ruhr, und dann, daß die große Masse hinter Aa-chen auch wohl Zweige in die Umgegend verkheilt habenmöchte.
Diesem Sandsteine sind die Konglomeratlager, de-ren Geschiebe oft Kopf, meist Faustgrtße haben undlose verbunden sind, «igcnthümlich, und mit ihnen steht«in Erzgehalt der damit gedeckten Bank des feinen Sand-steins in Verbindung. Dies Erz besteht auf einzelnen
Wir glauben diesen Sandstein noch mit zum buntenrechnen ju müssen. (Dergl. unsere Beschreibung des Blei»berge« IN den Annalen der Weckerauischen Gesellschaftf. d, ges. Naturkunde. III, S- 2S, f.)
D. H.