dem Bardenberger Reviere liegen g Grubenfeld«»,wovon zwei gegenwärtig bearbeitet werden.
Die westlichen Gruben haben nur di« liefern Flöhe,aber schon zwischen der Pan nesheid er Landstraße «ndder Wvrm geben unter der Aufschwemmung die «deinFlöhe heraus, und die Gruben zu beiden Seiten desMittlern Wormthals haben alle bauwürdigen Flötzederganzen Niederlage in ihrem Felde. Bon den mächtigem3 bis 5 Fuß habenden Flöhen kann man 9 rechnen, und15, die abwechselnd 15 bis 39 Zoll stark sind. Die Zahlder geringern läßt sich zu 1ü annehmen, so kommt dieSumme heraus, deren einzeln« Bestandcheile man na-mentlich angiebt. Wie tief die obern Flöhe in der Nähedes Feldbisses schon niedergehen, davon geben dieGruben de« Bardenberger Reviers Beweise ; dieFurthgrube bauet 150kachter unter Tage die Mulde desFurthsILtzrs (eines der obern und »Fuß stark) ab, undleicht mögen es noch 139 Lachter bis zur darunterliegen-Mulde de« Steinknipps, als des tiefsten HauptfiötzeS,seyn, und die Grube Guley glaubt mi't 91 LachternSeigerteufe uur erst den Meister — ein Flötz 28 Lachterhöher als Furth — zu haben.
Die Zahl der Hauptsättel läßt sich aus Mangel hin,länglicher rißlicher Nachrichten nicht angeben, durchZusammenstellung lokaler Verhältnisse der einzelnen Gru-ben , lassen sich 13 nachrechnen; ausserdem giebt es meh-rere spezielle Sättel, die noch weniger bestimmbar sind.
Wie sich die bisher getroffenen Sceinbildunge« wer-ter verhalten, wird sich am besten aus dem V i chtthaleübersehen lassen. Es geht dieses von Rotzen aus, undin Verfolg desselben überMularrshürte, Zweifall;bis zum Plaktenhammer hat ma» Tho» - ""ö Grau,