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1 (1822)
Entstehung
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Wenn wir dem Herrn von Oeynhausen auf sei-nen verschiedenen Rcisetouren auf einer Karte gefolgtsind, und etwa die von ihm gemachten Wege daraufaufgetragen haben, so ergeben sich für das ganze unter-suchte Terrain beiläufig folgende Grenzen:

Gegen Nordosten: von Bacharach aus der Rheinnach seinem Laufe aufrrärts bis in die Gegend von Ger-mersheim; gegen Süden: eine Linie von Germers-Heim über Landau, SiebeUingen durch dasAnn-weiler-Thal über Aweibrücken, Bischmischheimund Sa arbr n cken; gegen West-südwesten: vonSaar-brücken aus beiläufig dem Laufe der Saar nach bisin die Gegend von Trier, und gegen Nord-Nordwe-sten: aus der Gegend von Trier über die Hohe desHunds rück er-Gebirges nach Bacharach als demAusgangspunkte dieser allgemeinen'Begrenzung.

Berücksichtigen wir nun im Großen blos diejenigenHauptgebirgsbildungen, welche sehr bedeutende Erstreckun-gen i» dem umgrenzten Terrain einnehmen, so findenwir folgende:

I. das U ebergangsgebirgedessen nord-nordwestliche und nordöstliche Grenze sichweit über das beobachtete Terrain hinaus erstrecken,wie sich dieses aus der „Karte des Schiefcrgebirges desnordwestlichen Deutschlands, Belgiensund nordöst-lichen Frankreichs" in von Engelhardts undvonRaumers geognostischen Versuchen entnehmen läßt.An der west - südwestlichen Grenze des beobachtetenTerrains erreicht auch beinahe das Uebergangsgebirgesein Ende, indem dasselbe nur sehr wenig über das linkeUfer der Saar hinüber tritt. Gegen Südost zieht sichdie Grenze des Uedergangsgebirges von dem Rheine bei

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