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Wenn man noch etwas weiter den Berg hinab geht,so trifft man nochmals auf einen Punkt, wo eine großeMenge von Syenit - Blöcke» i» den mannichfaltigstenGruppirungen aufeinander gehäuft liegen. Sie gewäh-ren einen wilden, pittoresken Anblick, und werden in derdortigen Gegend das Felsenmeer genannt. Ein Bach,dessen Rauschen man weit her unter den Felsen hört,fließt unter ihnen verborgen durch, und wird erst untenam Berge sichtbar.
Dem Feleberg gegenüber, nach Osten hin, erhebtsich die Neu nkir cher-Höhe. DaS Gebirge wird hierschon zusammenhängender und bildet eine größere Masseals am Mölibokus und Felsberg, welche frei da-stehen und in schroffe Thäler abfallen. Die vorherrschen-de Gebirgsark auf der Neu »kircher-Höhe ist eben-falls Syenit, doch findet sich auch viel Granit oft aufgroße Strecken anstehend. Häufig liegen am Abhangedes Berges unter andern Gestein-Blöcken bald größere,bald kleinere Massen von weissem Ouarzsels.
Der Fuß dieses Berges steigt ziemlich steil an, ge-gen den Gipfel zn wird aber das Ansteigen allmähligsanfter. Seine Höhe, als den erhabensten Punkt der Ge-gend, fand ich nach meiner Barometermessung 1617 par.Fuß über dem Meere. Ekhard soll sie auf 1630 Fußbestimmt haben. ")
Wenn man von diesem Berge nach dem Dorfe Rei-chenbach hlnadgehc, so findet man in der Nähe diesesDorfes einen großen freistehenden Felsen von weissem Quarz,
») 1621 par. Fuß wird von Muncke (a. a, L, S. SS) alsMaaß düse» Berges angegeben,
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D. H.